Earth Hour – Stadt Gummersbach macht mit 25. März 2017, 20:30 bis 21:30 Uhr


Am 25. März gehen von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr rund um den Globus die Lichter aus. Während der WWF Earth Hour werden unzählige Privatpersonen zuhause das Licht ausschalten und viele Tausend Städte symbolisch ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit hüllen. Auch die Stadt Gummersbach ist in diesem Jahr erstmals dabei und fordert alle Gummersbacher Bürger und Bürgerinnen auf, eine Stunde lang die Beleuchtung abzuschalten, um so ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz zu setzen. Für das nächste Jahr ist geplant, sich ein Gebäude auszugucken, das die Teilnahme Gummersbachs eindrucksvoll dokumentiert.
 
Nach Angaben des WWF werden sich dieses Jahr wieder Millionen Menschen auf der ganzen Welt beteiligen. Wer auch mitmachen möchte, findet unter wwf.de/earthhour/ neben Neuigkeiten rund um das Event auch Tipps für die eigene Earth Hour. In Deutschland steht die Aktion dieses Jahr unter dem Motto „Klimaschutz geht gemeinsam“. Die Umweltschützer wollen darauf aufmerksam machen, dass jeder seinen Teil zum Klimaschutz beitragen kann und muss. Die WWF Earth Hour findet dieses Jahr bereits zum elften Mal statt. Weltweit nehmen rund 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 241 im vergangenen Jahr.

EnergieAgentur.NRW bietet Online-Communities zum Klimaschutz an


Die EnergieAgentur.NRW hat ihre „Werkzeugkiste“ für die Vermittlung von Wissen und den Informationsaustausch um Internet-Communities erweitert. Auf den Internetseiten der EnergieAgentur.NRW werden zu verschiedenen Themen der Energieeffizienz, des Klimaschutz und der Nutzung erneuerbarer Energien Meinungen oder Erfahrungen ausgetauscht oder auch gemeinsam Erkenntnisse gewonnen. Das Angebot ist zu Beginn des Jahres mit Communities zu sechs Themen gestartet: Bürgerenergie und Energiegenossenschaften, Gülle- und Gärrestaufbereitung, Hebung der Strohpotenziale, Verwertung von Landschaftspflegegrün, Holzvergaser sowie hydrothermale Karbonisierung. Weitere Themen sollen je nach Bedarf folgen. Weiterlesen

Über die Sicherheit von Smart Homes


Mehr Sicherheit, mehr Energieeffizienz, mehr Unterstützung im Alltag – das ist die Grundidee des Smart Homes. Das Smartphone und das Tablet werden dabei immer stärker zur zentralen Steuerung der Technik im Haushalt und machen Fernbedienungen & Co. überflüssig. Als Leiter der Landesgruppe NRW der SmartHome Initiative Deutschland e.V. lebt Klaus Scherer selbst in einem Smart Home und bezieht in einem Interview mit der EnergieAgentur.NRW Stellung dazu, was wirklich „smart“ ist und ob uns Hacker-Angriffe auf die vernetzten Systeme in Zukunft gefährlich werden können. Weiterlesen

Im internationalen Nachhaltigkeits-Rating erhält NRW erstmals die Bestnote „advanced“


Die Position des Landes Nordrhein-Westfalen im internationalen Nachhaltigkeits-Rating hat sich in 2016 im Vergleich zu 2015 weiter verbessert. Die Agenturen Vigeo (Paris) und oekom research (München) haben Nordrhein-Westfalen für 2016 erstmalig die Bestnote „advanced“ erteilt. „Damit ist NRW weiterhin mit Abstand Nummer eins unter den deutschen Ländern. Weiterlesen

Energieffizient und klimaneutral wohnen: Neues Förderhoch


Mit Unterstützung geht’s leichter: Häuslebauer und Immobilienbesitzer greifen gern auf die Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren zurück. 2016 lag die Zahl der geförderten Wohneinheiten 15 Prozent über dem Vorjahreswert. Weiterlesen

Energiewende und Klimaschutz sind Fortschrittsmotor für NRW


Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Minister Johannes Remmel haben gemeinsam den 21. Fachkongress Zukunftsenergien der EnergieAgentur.NRW im Rahmen der 17. E-world energy & water 2017 in Essen eröffnet. Weiterlesen

Wegweiser im Elektronikmarkt


Das EU-Energielabel informiert über den Stromverbrauch von Elektro- oder Heizgeräten. Auch die Lautstärke von Kühlschränken oder Waschmaschinen lässt sich damit vergleichen. Unser Video erklärt, wie das Label bei der Wahl des passenden Produkts hilft. Zum Video

Minister Remmel: Umweltwirtschaft schafft bereits 346.000 Arbeitsplätze in NRW


Minister stellt Masterplan zur Förderung der Umweltwirtschaft für NRW vor - Fördervolumen von 800 Mio. Euro. Die Landesregierung will Nordrhein-Westfalen weiter zu einem führenden Standort der Umweltwirtschaft ausbauen und von den globalen Märkten der Zukunft profitieren. In einem ersten Schritt wurde im August 2015 der Umweltwirtschaftsbericht NRW vorgelegt, der eine Bestandserhebung und regionale Analysen beinhaltete. Darauf aufbauend wurde jetzt der Masterplan für die Umweltwirtschaft in NRW mit rund 100 Maßnahmen, Projektideen und Anregungen vom Kabinett beschlossen. Weiterlesen

NEU: Karte E- und Gas-Tankstellen in Gummersbach


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13,5 Millionen für Radverkehr-Projekte in NRW


Mit 13,5 Millionen Euro fördert das Bundesumweltministerium Radverkehr-Projekte in Nordrhein-Westfalen. Die ersten 24 Projekte im Bundeswettbewerb „Klimaschutz und Radverkehr“ erhielten ihre Förderzusage – zehn davon stammen aus Nordrhein-Westfalen. Die verschiedenen Projekte reichen dabei von Grünphasen für Radler auf der Straße, über moderne, sichere Abstellplätze an Verknüpfungsstellen an Bus und Bahn, bis hin zum Aufbau eines Fahrradverleihsystems. Weiterlesen