Unter diesem Punkt finden Sie Informationen rund um Mobilität, und zwar

  1. TERMINSACHE
  2. AKTUELLES
  3. STROM- UND ERDGASTANKSTELLEN IN GUMMERSBACH

E- und Gas-Tankstellen in Gummersbach


Klicken Sie auf die Karte, um sie zu vergrößern!

4. LNG Roadmap


Die 4. LNG Roadmap wird am 31. Mai 2017 in Düsseldorf stattfinden, auf der über 100 Gäste erwartet werden. Das internationale Publikum erwartet Vorträge und Informationen über die Entwicklung von Flüssigerdgas (LNG) als alternativen Kraftstoff für die (Binnen-)Schifffahrt und für schwere Nutzfahrzeuge sowie als Brennstoff für industrielle Anwendungen. Auch in diesem Jahr werden dazu Experten, die weltweit tätig sind, referieren und Fachfragen beantworten. Darüber hinaus haben die Teilnehmer die Chance, sich von Praxisbeispielen und Projektpräsentationen inspirieren zu lassen. Veranstalter ist die EnergieAgentur.NRW in Kooperation mit dem Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. Weitere Informationen folgen in Kürze. Weiterlesen

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1. TERMINSACHE


Start des Bundeswettbewerbs „mobil gewinnt“


Die Initiative „mobil gewinnt“ ist jetzt gestartet. Sie zielt darauf ab, das betriebliche Mobilitätsmanagement in Deutschland zu stärken und damit einen Beitrag für ein modernes und nachhaltiges Verkehrssystem zu leisten. Zur Initiative zählen ein bundesweiter Ideenwettbewerb und kostenlose Erstberatungen für Unternehmen. ‎Durchgeführt wird die Initiative vom ACE Autoclub Europa e.V., dem Beratungsunternehmen B.A.U.M. Consult aus Hamm (Westf.) und dem B.A.U.M. e.V. Das Projekt wurde gemeinsam vom Bundesumweltministerium und Bundesverkehrsministerium initiiert. Der Wettbewerb läuft bis zum 15. Oktober 2017 und richtet sich an privatwirtschaftliche und kommunale Unternehmen. Weiterlesen

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2. AKTUELLES


StreetScooter und Bamaka schließen Vertriebspartnerschaft


Jetzt können Kunden der Bamaka AG mit Sitz in Bad Honnef das Elektromobil StreetScooter Work (mit Kofferaufbau) ordern. In den nächsten Wochen und Monaten sollen weitere Modellreihen wie der StreetScooter Work L Kastenaufbau oder StreetScooter Work L Pritsche mit aufgenommen werden. Die StreetScooter GmbH wurde 2010 im Umfeld der RWTH Aachen aus der Idee gegründet, Elektromobilität bereits ab kleinen Stückzahlen wirtschaftlich attraktiv zu gestalten und somit Ökonomie und Ökologie miteinander zu versöhnen. Am Standort Aachen werden Elektrofahrzeuge für den Kurzstreckeneinsatz entwickelt und produziert.
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Interview über die Stärken und Chancen der Elektromobilität


Öl ist endlich, das wissen (endlich) alle. Das heißt auch, dass sich Bürgerinnen und Bürger in puncto Mobilität nach Alternativen umsehen müssen. Zurück aufs Pferd ist keine Option. Elektromobilität, batterieelektrisch oder basierend auf Brennstoffzellen, ist eine Lösung, die uns völlig neue und innovative Fahrzeugtypen und Mobilitätskonzepte anbietet. Was die Elektromobilität schon kann, was sie noch lernen muss und wo ihre Chancen liegen, hat die EnergieAgentur.NRW in einem Interview mit Prof. Dr. Sourkounis vom Institut für Energiesystemtechnik der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik an der Ruhr-Universität Bochum zusammengefasst. Weiterlesen

Online-Rechner: Wann rechnet sich ein E-Auto?


Verbrauchern fehlte bisher die Möglichkeit, konkret und individuell auszurechnen, welche Vorteile ein Elektrofahrzeug im Vergleich zum konventionellen Pkw hinsichtlich Kosten und Umwelt hat. Jetzt hat das Öko-Institut mit Sitz in Freiburg einen Online-Rechner dafür entwickelt. Der Rechner erlaubt einen Vergleich der Gesamtkosten für private und gewerbliche Nutzer vom Kauf über die Nutzung bis zum Verkauf des Fahrzeugs. Zudem stellt das Online-Tool die CO2-Bilanz von verschiedenen elektrischen und konventionellen Fahrzeugen gegenüber. Der Rechner ermöglicht es, auf Basis von voreingestellten, praxisnahen Werten typische Fahrzeuge einer Klasse zu vergleichen. Darüber hinaus können Nutzer individuelle Anpassungen vornehmen. Weiterlesen

Motoren - Wirkungsgrad


Vor dem Wochenende noch schnell an der Tankstelle um die Ecke volltanken, damit dem sonntäglichen Familienausflug ins Grüne nichts im Wege steht. Leider ist der Tank meist schneller wieder leer als gedacht. Daran ist der geringe Wirkungsgrad des Benzinmotors nicht ganz unschuldig. Von der Energie, die im Benzin steckt, wandelt ein Fahrzeug mit Benzinmotor nämlich gerade einmal rund 35 Prozent in Bewegung um. Die anderen 65 Prozent gehen als Abwärme zumeist ungenutzt verloren – zum Beispiel durch den Motorblock, der sich erwärmt, oder durch Reibung im Antriebsstrang (mehr über Abwärme lesen Sie hier). Von einer 60-Liter-Tankfüllung werden rein rechnerisch nur 21 Liter für die eigentliche Fortbewegung genutzt.

Etwas besser sieht die Bilanz beim Dieselmotor aus. Er wandelt immerhin fast die Hälfte der Energie aus dem Dieseltreibstoff in Bewegungsenergie um – sein Wirkungsgrad liegt bei 45 Prozent. Doch gegen einen Elektroantrieb sehen beide Verbrennungsmotoren alt aus: E-Autos haben einen Wirkungsgrad von 80 bis 90 Prozent.

Zuwachs bei Elektrofahrzeugen im ersten Quartal


Im ersten Quartal 2017 wurden in Deutschland insgesamt 11.624 Elektrofahrzeuge neu zugelassen, darunter 5.060 rein batterieelektrisch betriebene Pkw sowie 5.264 Pkw mit zusätzlichem Verbrennungsmotor. Damit konnte die Elektromobilität hierzulande ein Rekordwachstum verzeichnen – noch nie wurden innerhalb eines Quartals mehr Elektrofahrzeuge in Deutschland angemeldet. Regelmäßig aktualisierte Daten zur Entwicklung der Elektromobilität und der erneuerbaren Energien präsentiert das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) fortan auf seiner Internetseite.
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Bundesnetzagentur veröffentlicht bundesweite Ladesäulenkarte


Die Bundesnetzagentur zeigt seit Kurzem die Standorte öffentlich zugänglicher Ladepunkte in einer interaktiven Karte an. Aufgeführt sind Ladepunkte, die den Anforderungen der Ladesäulenverordnung genügen. Eine Umkreissuche ist ebenso möglich wie die Suche nach Normal- und Schnellladepunkten.Weiterlesen

13,5 Millionen für Radverkehr-Projekte in NRW


Mit 13,5 Millionen Euro fördert das Bundesumweltministerium Radverkehr-Projekte in Nordrhein-Westfalen. Die ersten 24 Projekte im Bundeswettbewerb „Klimaschutz und Radverkehr“ erhielten ihre Förderzusage – zehn davon stammen aus Nordrhein-Westfalen. Die verschiedenen Projekte reichen dabei von Grünphasen für Radler auf der Straße, über moderne, sichere Abstellplätze an Verknüpfungsstellen an Bus und Bahn, bis hin zum Aufbau eines Fahrradverleihsystems. Weiterlesen

Erste Bring- und Abholzone eingeweiht


„Unsere Kinder stehen im Mittelpunkt und genau wegen euch sind wir hier“, sagte Bürgermeister Frank Helmenstein heute bei der Einweihung der ersten Gummersbacher Bring- und Abholzone für Schulkinder und fügte hinzu: „Ein Anspruch der Stadt Gummersbach ist es kinder- und familienfreundlich zu sein. Dazu gehört auch ein sicherer Schulweg."

Vor einiger Zeit auf die Verkehrsproblematik im Bereich der Regenbogenschule angesprochen, machte sich der Bürgermeister früh morgens selbst ein Bild von der Situation und veranlasste erste Maßnahmen zur Verbesserung. Außerdem brachten die städtischen Verkehrsplaner gemeinsam mit externen Fachleuten das Verkehrssicherheitsprojekt „Schulwegzähmer“ auf den Weg. Kontakte mit Eltern und der Schulleitung wurden geknüpft, um gemeinsam an der Verbesserung der Schulwegsituation zu arbeiten. Das Schulumfeld wurde untersucht und an der Agge

rhalle ein geeigneter Bereich gefunden, an dem die Eltern ihre Kinder sicher absetzen und wieder abholen können. Damit alleine ist es aber noch längst nicht getan. Der Schulweg muss ebenfalls weiter optimiert werden. Dazu gibt es beispielsweise schon Planungen, an der Kreuzung Schulstraße/Neudieringhauser Straße einen Kreisverkehr zu bauen. In der Brüder-Grimm-Straße wurde kürzlich bereits ein geschwindigkeitsdämpendes Fahrbahnplateau geschaffen. Bürgermeister Helmenstein dankte allen Beteiligten für ihr Engagement.


Verkehrsexperte Jens Leven erklärte, dass heute rund 60 Prozent der Kinder zur Schule gefahren werden, während es früher nur etwa 10 Prozent waren. Da sich dieseses Verhältnis nicht von alleine zurückdreht, sollen durch das Projekt Anreize geschaffen werden, dass wieder mehr Kinder zu Fuß zur Schule gehen. Dafür muss den Eltern ein Angebot gemacht werden, wo sie ihre Kinder sicher hinbringen- und abholen können. Außerdem müssen die Kinder entsprechend motiviert werden. Durch die Teilnahme an dem Projekt werden die Kinder mit „Zaubersternen“ belohnt, welche sie beispielsweise gegen einen hausaufgabenfreien Nachmittag oder einen Ausflug zum Spielplatz einsetzen können.

Weitere Schulwegzähmerprojekte sind an den Grundschulen Niederseßmar und Derschlag in Vorbereitung.

Neue BMVI-Förderrichtlinie zur Mobilität mit Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie


Das Bundeskabinett hat das Regierungsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie 2016 bis 2026 beschlossen. Damit beginnt die zweite Phase des erfolgreichen „Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie“ (NIP). Mit NIP II setzt das BMVI ein Fördervolumen von fast 250 Millionen Euro auf. Davon stehen allein 161 Millionen Euro für die neue Förderrichtlinie für Maßnahmen der Forschung, Entwicklung und Innovation (FuEuI) bereit. Die neue Förderrichtlinie läuft von 2016 bis 2019 und hat das Ziel, Produkte, die technisch ausgereift sind, wettbewerbsfähig zu machen, sowie die Wasserstoffinfrastruktur, also zum Beispiel Tankstellen, auszubauen. Weiterlesen

Zukunftsnetz Mobilität NRW


Gummersbach ist dem Netzwerk beigetreten.Wie vernetzt man verschiedene Verkehrsträger am besten, wie realisiert man Carsharing-Angebote und wie sieht ein sicherer Radweg aus? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich das vom Verkehrsministerium initiierte „Zukunftsnetz Mobilität NRW“. In diesem Netzwerk schließen sich 57 Kommunen zusammen, um mithilfe des Landes die Weichen für die Mobilität von morgen zu stellen.

Michael von der Mühlen, Staatssekretär im Verkehrsministerium, hat Bürgermeister Frank Helmenstein nun die Mitgliedsurkunde übergeben: „Die Menschen wollen sich in ihrer Stadt heimisch und wohl fühlen. Dazu zählt auch, dass die Bürgerinnen und Bürger mobil sind – ob mit dem ÖPNV, dem eigenen Auto, dem Rad oder einem Carsharing-Fahrzeug. Das „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ hilft den Kommunen dabei, ihre Verkehrsplanungen übergreifend zu entwickeln. Die Mitglieder können beispielsweise vom regionalen Austausch, dem Beratungsangebot der Koordinierungsstellen und vom Input aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse profitieren.“

Die teilnehmenden Städte, Gemeinden und Kreise wollen sich gemeinsam dafür einsetzen, dass Mobilität bezahlbar, sicher, effizient und ressourcenschonend gestaltet wird. Die Mitgliedschaft im „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ ist für die Kommunen kostenlos.

Zu den ersten Projekten, die in Gummersbach realisiert werden, gehört die Verbesserung der Verkehrssituation an den Grundschulen Dieringhausen und Derschlag. "Dort werden wir nach den Sommerferien schauen, welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden können, um die Bring- und Abholsituation für alle Beteiligten weniger gefährlich gestalten können", kündigt Bürgermeister Helmenstein an.

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