Senioren und Beratung


In Gummersbach ist inzwischen jeder vierte Einwohner älter als 60 Jahre. Das Alter ist heute ein eigenständiger Lebensabschnitt, der spannend und abwechslungsreich sein kann. Das Älterwerden verlangt aber auch von jedem Einzelnen die Auseinandersetzung mit der eigenen, sich stets verändernden Lebenssituation. Dabei können Fragestellungen und Probleme auftreten, die allein nicht zu lösen sind. 

Es ist der erklärte Wunsch der meisten älteren Menschen, so lange wie möglich selbstständig in einem eigenen Haushalt zu leben. Dieser Wunsch nach selbstbestimmtem Leben schließt jedoch insbesondere im höheren Alter Unterstützungs- und Hilfebedarf nicht aus. Im Gegenteil, die Bereitstellung und Inanspruchnahme von der Situation angemessenen Hilfen ermöglicht oft erst die Selbstständigkeit.

Die Senioren- & Pflegeberatung der Stadt Gummersbach gibt Orientierung und Information zu allen Fragen rund ums Alter und ist Anlaufstelle für Seniorinnen und Senioren sowie deren Bezugspersonen. Sie ist ein kostenfreies Angebot der Stadt und berät trägerunabhängig, neutral und selbstverständlich vertraulich. 

Ziel der Beratung ist es, den älteren Menschen so lange wie möglich ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Ansprechpartner der Senioren- & Pflegeberatung sind:


Axel Ganter
Tel.: 02261 / 87-1548
Fax: 02261 / 87-8548
E-Mail: axel.ganter(at)gummersbach.de

Ulrike Stroetmann
Tel.: 02261 / 87-1547
Fax: 02261 / 87-8547
E-Mail: ulrike.stroetmann(at)gummersbach.de

Senioren- & Pflegeberatung der Stadt Gummersbach
Rathausplatz 3, 51643 Gummersbach
(im Seniorentreff am Rathaus, gegenüber dem BürgerService)

Persönliche Sprechzeiten:


Montag bis Donnerstag 09.00 -12.00 Uhr
und
nach telefonischer Vereinbarung

Zu den angegebenen Sprechzeiten ist das Büro besetzt. Außerhalb dieser Zeiten finden Beratungen in der Regel nach telefonischer Vereinbarung statt. 

Die Senioren- & Pflegeberatung


  • informiert zu allen Fragen rund ums Alter
  • berät zu allen Fragen des Wohnens im Alter
  • vermittelt bedarfsgerechte Leistungen wie ambulante Pflegedienste, Essen auf Rädern, Hausnotruf oder hauswirtschaftliche Kräfte
  • informiert über die Finanzierung von Hilfen (Pflegeversicherung, Wohngeld, Grundsicherung u.Ä.m.)
  • hilft in Krisensituationen
  • klärt über Vollmachten, Patienten- und Betreuungsverfügungen auf
  • macht Hausbesuche bzw. berät bei Bedarf in der häuslichen Umgebung
  • vermittelt örtliche Freizeit-, Kultur- und Bildungsangebote
  • kooperiert mit Behörden und Einrichtungen der Altenhilfe
  • hilft und schlichtet bei Streitfragen zwischen Leistungsanbietern und Pflegebedürftigen und deren Angehörigen
  • tritt für die Reduzierung von Pflegemissständen ein
  • unterstützt die Interessen der Senioren nach Selbstständigkeit und Selbstbestimmung
  • macht Öffentlichkeitsarbeit, bietet beispielsweise regelmäßig Vorträge an, auf Wunsch auch in Selbsthilfe- und Seniorengruppen