Unter diesem Punkt finden Sie Informationen rund um Mobilität, und zwar

  1. STROM- UND ERDGASTANKSTELLEN IN GUMMERSBACH
  2. TERMINSACHE
  3. AKTUELLES

1 . STROM- UND ERDGASTANKSTELLEN IN GUMMERSBACH

Strom- und Gas-Tankstellen in Gummersbach

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Stromtankstellen bundesweit

Mitte April hat die Bundesnetzagentur erstmals eine Karte mit den Ladepunkten für Elektrofahrzeuge auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Darin fehlen allerdings noch einige Ladestellen, die die Betreiber jederzeit ergänzen können.

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2. TERMINSACHE


2. AKTUELLES

Kölner Verkehrs-Betriebe stellen 50 weitere E-Busse in den Dienst

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert den Ausbau der E-Mobilität im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Verkehrsminister Hendrik Wüst hat am Montag einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 13,28 Millionen Euro an die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) übergeben. Weiterlesen


E-Transporter für alle

Der von StreetScooter entwickelte und gebaute Lieferwagen ist mehr als ein Zustellfahrzeug für die Deutsche Post DHL Group: Seit 2017 wird der E-Transporter auch an Dritte verkauft. GLS Bank, COMCO Leasinggruppe und die StreetScooter GmbH haben dafür ein innovatives Leasingkonzept entwickelt. Das bereits 2015 von der KlimaExpo.NRW ausgezeichnete Projekt setzt mit diesem Schritt einen neuen Meilenstein auf dem Weg zur klimafreundlichen Mobilität der Zukunft. Weiterlesen

E-Transporter für alle


NRW-Förderung „Sofortprogramm Elektromobilität"

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt seit dem 16. Oktober 2017 Privatleute, die auf ihrem Grundstück eine Ladesäule für Elektrofahrzeuge installieren wollen. Aus Mitteln des Förderprogramms progres.nrw zahlt das Land 50 Prozent der Kosten bis maximal 1.000 Euro für jeden privat genutzten Ladepunkt. Öffentlich zugängliche Ladepunkte werden sogar mit bis zu 5.000 Euro bezuschusst. Gefördert werden Ladepunkte mit einer Ladeleistung zwischen 11 und 22 Kilowatt sowie die Leistungselektronik, Verkabelungen, Parkplatzmarkierungen und -sensoren, Tiefbau und Fundament, die Ertüchtigung des bestehenden Hausanschlusses sowie die Montage und Inbetriebnahme. Voraussetzung, um die Fördergelder beantragen zu können, ist der Bezug von zertifiziertem Grünstrom. Weiterlesen


Projekt des Monats: Post überholt Konkurrenz-Lieferdienste auf leisen Reifen

Rund 1.350 Kilogramm Pakete und eilige Sendungen liefert der neue Streetscooter Work XL E-Transporter der Deutschen Post in Zukunft auf leisen Reifen aus: Nahezu geräuschlos und emissionsfrei will der Lieferdienst künftig Pakete mit diesem Wagen zum Kunden bringen. Bis Ende des Jahres laufen in Aachen 150 der geräumigen Transporter als Vorserie vom Band, bis Ende 2018 sollen es 2.500 sein. Insgesamt möchte der Konzern in Zukunft 20.000 Streetscooter an den Standorten Aachen und Düren pro Jahr produzieren können. Außerdem wird die Deutsche Post in den nächsten beiden Jahren auch erstmals 500 Fahrzeuge des Typs Streetscooter Work L mit Brennstoffzellen-Antrieb testen. Weiterlesen


StVO - E-Bikes

E-Bikes werden mit Mofas gleichgestellt. Demnach dürfen Radwege außerhalb geschlossener Ortschaften künftig auch von E-Bikes benutzt werden. E-Bikes sind nach Definition des Bundes Elektro-Leichtmofas bis 25 km/h, die sich auch ohne Tretunterstützung selbständig fahren lassen und für die unter anderem Versicherungs- und Helmpflicht besteht. Die herkömmlichen Pedelecs mit einer Tretunterstützung bis 25 km/h, zu die der überwiegende Teil der elektrisch unterstützten Zweiräder in Deutschland gehört, sind hiervon nicht betroffen.


Erste Bring- und Abholzone eingeweiht

„Unsere Kinder stehen im Mittelpunkt und genau wegen euch sind wir hier“, sagte Bürgermeister Frank Helmenstein heute bei der Einweihung der ersten Gummersbacher Bring- und Abholzone für Schulkinder und fügte hinzu: „Ein Anspruch der Stadt Gummersbach ist es kinder- und familienfreundlich zu sein. Dazu gehört auch ein sicherer Schulweg."

Vor einiger Zeit auf die Verkehrsproblematik im Bereich der Regenbogenschule angesprochen, machte sich der Bürgermeister früh morgens selbst ein Bild von der Situation und veranlasste erste Maßnahmen zur Verbesserung. Außerdem brachten die städtischen Verkehrsplaner gemeinsam mit externen Fachleuten das Verkehrssicherheitsprojekt „Schulwegzähmer“ auf den Weg. Kontakte mit Eltern und der Schulleitung wurden geknüpft, um gemeinsam an der Verbesserung der Schulwegsituation zu arbeiten.

Das Schulumfeld wurde untersucht und an der Aggerhalle ein geeigneter Bereich gefunden, an dem die Eltern ihre Kinder sicher absetzen und wieder abholen können. Damit alleine ist es aber noch längst nicht getan. Der Schulweg muss ebenfalls weiter optimiert werden. Dazu gibt es beispielsweise schon Planungen, an der Kreuzung Schulstraße/Neudieringhauser Straße einen Kreisverkehr zu bauen. In der Brüder-Grimm-Straße wurde kürzlich bereits ein geschwindigkeitsdämpendes Fahrbahnplateau geschaffen. Bürgermeister Helmenstein dankte allen Beteiligten für ihr Engagement.


Verkehrsexperte Jens Leven erklärte, dass heute rund 60 Prozent der Kinder zur Schule gefahren werden, während es früher nur etwa 10 Prozent waren. Da sich dieseses Verhältnis nicht von alleine zurückdreht, sollen durch das Projekt Anreize geschaffen werden, dass wieder mehr Kinder zu Fuß zur Schule gehen. Dafür muss den Eltern ein Angebot gemacht werden, wo sie ihre Kinder sicher hinbringen- und abholen können. Außerdem müssen die Kinder entsprechend motiviert werden. Durch die Teilnahme an dem Projekt werden die Kinder mit „Zaubersternen“ belohnt, welche sie beispielsweise gegen einen hausaufgabenfreien Nachmittag oder einen Ausflug zum Spielplatz einsetzen können.

Weitere Schulwegzähmerprojekte sind an den Grundschulen Niederseßmar und Derschlag in Vorbereitung.


Zukunftsnetz Mobilität NRW

Gummersbach ist dem Netzwerk beigetreten.Wie vernetzt man verschiedene Verkehrsträger am besten, wie realisiert man Carsharing-Angebote und wie sieht ein sicherer Radweg aus? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich das vom Verkehrsministerium initiierte „Zukunftsnetz Mobilität NRW“. In diesem Netzwerk schließen sich 57 Kommunen zusammen, um mithilfe des Landes die Weichen für die Mobilität von morgen zu stellen. Michael von der Mühlen, Staatssekretär im Verkehrsministerium, hat Bürgermeister Frank Helmenstein nun die Mitgliedsurkunde übergeben: „Die Menschen wollen sich in ihrer Stadt heimisch und wohl fühlen. Dazu zählt auch, dass die Bürgerinnen und Bürger mobil sind – ob mit dem ÖPNV, dem eigenen Auto, dem Rad oder einem Carsharing-Fahrzeug. Das „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ hilft den Kommunen dabei, ihre Verkehrsplanungen übergreifend zu entwickeln. Die Mitglieder können beispielsweise vom regionalen Austausch, dem Beratungsangebot der Koordinierungsstellen und vom Input aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse profitieren.“

Die teilnehmenden Städte, Gemeinden und Kreise wollen sich gemeinsam dafür einsetzen, dass Mobilität bezahlbar, sicher, effizient und ressourcenschonend gestaltet wird. Die Mitgliedschaft im „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ ist für die Kommunen kostenlos.

Zu den ersten Projekten, die in Gummersbach realisiert werden, gehört die Verbesserung der Verkehrssituation an den Grundschulen Dieringhausen und Derschlag. "Dort werden wir nach den Sommerferien schauen, welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden können, um die Bring- und Abholsituation für alle Beteiligten weniger gefährlich gestalten können", kündigt Bürgermeister Helmenstein an.


Zwischenbilanz zur Kaufprämie für Elektrofahrzeuge

Seit Beginn des Förderprogramms des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Juli dieses Jahres sind 718 Anträge für die Kaufprämie für Elektro- und Hybridfahrzeuge (Umweltbonus) eingegangen. Die mit Abstand am meisten gefragten Modelle sind demnach Renault ZOE, BMW i3 sowie BMW 225xe. Gefördert werden Elektroautos, für die ab dem 18. Mai 2016 ein Kauf- oder Leasingvertrag abgeschlossen wurde und die auf der „Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge“ des BAFA aufgeführt sind. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine, auf die ein Neufahrzeug zugelassen wird. Bei Leasingverträgen ist der Leasingnehmer antragsberechtigt. Weiterlesen